Ich habe mich für das Coaching-Trainingsjahr entschieden, um mein persönliches Coach-Sein zu entdecken und in die berufliche Selbständigkeit als Coach zu starten.

Dabei war es mir wichtig, mich mit Menschen austauschen zu können, die einen ähnlichen Weg gehen. Menschen, die eine offene und intensive Auseinandersetzung mit sich selbst suchen und bereit sind, eigene Erfahrungen und Gedanken mit anderen zu teilen.

Dorothee und Stephan Josef haben einen Raum geschaffen, der für mich von Wertschätzung, Ermutigung, Offenheit, Selbstverantwortung und individueller Freiheit geprägt ist.

Die Methoden, die im Trainingsjahr immer wieder durchschienen, wie "die gewaltfreie Kommunikation", "die wertschätzende Erkundung", "das Focusing" und "Open Space" sind allesamt Methoden, die ich sehr schätzen gelernt habe.

Innerhalb des Trainingsjahres habe ich mich auf viele Experimente eingelassen. Ich habe mich immer wieder darin geübt, meine Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse ernst zu nehmen und ihnen Raum zu geben. Mit den Erfahrungen dieser Experimenten habe ich mich besser kennengelernt, meinen persönlichen Coachingstil entdeckt und einen Rahmen für meine Arbeit gefunden, der für mich stimmig ist.

Ich bin erstaunt, wie gut sich viele Dinge, mit denen ich mich schon früher aus Interesse und Spaß befasst habe, in meine Tätigkeit als Coach integrieren lassen.

Bereits während des Trainingsjahres habe ich Menschen gefunden, die meine Arbeit schätzen und die ich als Coach in ihren Anliegen begleitet habe. Jetzt arbeite ich als Telefon- und Wandercoach, und es ist mir eine große Freude, meine Art des Coachings anderen Menschen anzubieten.

Dem Ruf der inneren Stimme zu folgen. Das ist ein Weg, für den ich mich persönlich entschieden habe und auf dem ich andere Menschen als Coach aufmerksam begleite.

René Drewes, Coach und Diplom-Psychologe

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